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Wilhelmshaven bekommt einen deutlich größeren Marinestützpunkt. Der Bund investiert Millionen in den Ausbau des wichtigsten deutschen Marinestandorts. Neue Unterkünfte sollen künftig Hotelstandard bieten. Das Gelände wächst auf eine Fläche von knapp 48 Fußballfeldern.
Norderweiterung als Kernelement des Ausbaus
Im Norden des bestehenden Stützpunkts entsteht ein vollständig neuer Bereich mit Dienst- und Unterbringungsgebäuden. Die Planungen sehen modern ausgestattete Räumlichkeiten für die Seeleute vor. Der Begriff Hotelstandard beschreibt das angestrebte Qualitätsniveau der Unterkünfte.
Zuständig für die Baumaßnahmen ist das Staatliche Baumanagement Niedersachsen. Die Behörde koordiniert Bundeswehrbauprojekte im gesamten Land. Wilhelmshaven ist dabei eines der größten laufenden Vorhaben.
Millioneninvestitionen an vielen Standorten
Wilhelmshaven ist nicht der einzige Standort, an dem der Bund in Niedersachsen baut. Das Staatliche Baumanagement ist landesweit aktiv. Modernere Kasernen, neue Dienstgebäude und zeitgemäße Unterkünfte entstehen an mehreren Orten im Land.
Die Investitionen stehen im Zusammenhang mit dem beschlossenen Aufwuchs der Bundeswehr. Deutschland baut seine Streitkräfte strukturell aus. Dafür braucht es Personal und die passende Infrastruktur.
Wachsende Anforderungen an die Marine
Die Deutsche Marine ist in Wilhelmshaven seit Jahrzehnten verankert. Der Stützpunkt ist der größte seiner Art in Deutschland. Mit wachsenden Aufgaben steigt auch der Bedarf an Kapazitäten vor Ort.
Moderne Unterkünfte sollen die Attraktivität des Dienstes erhöhen und sind ein Argument, wenn die Bundeswehr um Nachwuchs wirbt.
Baumanagement als Schlüsselbehörde
Das Staatliche Baumanagement Niedersachsen plant, koordiniert und realisiert Bauprojekte für den Bund. Bei Bundeswehrliegenschaften trägt es die Verantwortung für die Umsetzung.
Allein das Gelände in Wilhelmshaven wächst um eine Fläche von knapp 48 Fußballfeldern.
Infrastrukturausbau mit klaren Prioritäten
Der Bund investiert in Wilhelmshaven in neue Gebäude, mehr Platz und bessere Unterkünfte. Diese sind Voraussetzung für den angestrebten Aufwuchs der Streitkräfte. Niedersachsen steht dabei im Zentrum dieser Investitionen.
